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Eigentlich ist die Deutsche Kredit Bank – kurz DKB – eher bekannt für ihr ganz normales Bankgeschäft als Direktbank. Seit einiger Zeit ist die Bank, die 1990 als erste Privatbank in der DDR gegründet wurde, aber auch im Bereich Brokerage tätig. Hier muss sich die Bank, die inzwischen eine Tochter der Bayerischen Landesbank ist, aber nicht verstecken. Im Gegenteil. Mit günstigen Konditionen und einem breiten Handelsangebot lockt der Anbieter mit Hauptsitz in Berlin die Kunden und das sind mittlerweile immerhin 2,5 Millionen. Zur Bank selber gehören mehr als 3100 Mitarbeiter und die aktuelle Bilanzsumme von über 71 Milliarden Euro kann sich ebenfalls mehr als sehen lassen. Das Hauptgeschäft der Universalbank liegt zwar immer noch bei Girokonten, Finanzierungen und Geldanlagen, aber auch ein Wertpapierdepot ist im Portfolio der Bank zu finden. Kein Wunder, gehört doch die Bank zu den Top 20 in Deutschland.

Die Angebote der Bank sind in vielen Bereichen marktführend und zeichnen sich vor allen Dingen durch faire Konditionen aus. Im Bereich Wertpapierhandel beispielsweise hat die Bank ein völlig kostenloses Wertpapierdepot samt gratis Verrechnungskonto im Angebot, auch wenn man hier sicherlich nicht zu den besten Anbietern auf dem Markt zählt. Das Handelsangebot ist zwar noch ausbaufähig, für den normalen Anleger aber mehr als ausreichend. Der einzige wirklich gravierende Nachteil beim Broker DKB ist die Tatsache, dass der Kunde in Sachen Weiterbildung nicht unterstützt wird. Hier bietet der Broker im Gegensatz zu anderen Anbietern auf dem Markt nichts an.

Wir haben uns das Angebot des Brokers DKB im Vergleich zu den anderen Anbietern angesehen und einem ausführlichen Test unterzogen. Auch in Bezug auf Abzocke und Betrug, von dem hier beim besten Willen nicht die Rede sein kann. Lesen Sie im Folgenden unsere Erfahrungen.

Vor und Nachteile des Brokers DKB

Das Brokerage der DKB hat in unserem Test in vielerlei Hinsicht überzeugt. Außer Vorteilen haben sich dabei auch ein paar Nachteile herausgebildet, die wir Ihnen hier auflisten:

Vorteile

  •  Kostenloses Wertpapierdepot und Verrechnungskonto bzw. Girokonto inklusive einer gratis Kreditkarte
  •  Keine Mindesteinlage
  • Alle Fonds werden ohne Ausgabeaufschlag angeboten
  •  Außerbörslicher Handel
  • Kostenlose Limitorders und Orderänderungen
  •  Transparenz bei Kosten und Gebühren
  • Regulierung über die BaFin

Nachteile

  • Keine Derivate oder Optionsscheine
  •  Kein Demokonto
  •  Kein mobiler Handel möglich
  •  Kein Weiterbildungsangebot

Handelsangebot

Beim Handel hat die DKB ihren Schwerpunkt eindeutig auf Fonds gesetzt. Hier umfasst das Angebot mehr als 22.000 Fonds und 1500 Fondssparpläne. Diese werden an den Kunden alle ohne Ausgabeaufschlag weitergereicht. Hinzu kommen Aktien, Anleihen und Index-Zertifikate. Überzeugen konnte der Broker hier vor allen Dingen beim innerdeutschen Handel. So ist der Handel an sämtlichen Präsenzbörsen, dem Frankfurter Parketthandel und über Xetra möglich. Für den außerbörslichen Bereich wird Tradegate Exchange zur Verfügung gestellt. Dort können fast alle inländischen Wertpapiere gehandelt werden.

Auch im Ausland kann mit dem Broker DKB gehandelt werden, allerdings nur dann, wenn kein passendes Gegenstück im Inland dafür verfügbar ist. Es werden zwar immerhin 30 ausländische Börsen als Handelsplätze angeboten, allerdings sind die Fixkosten mit 75 Euro pro Order auch enorm hoch. Hinzu kommen dabei noch Fremdkosten, was das Handeln im Ausland gerade für kleine oder mittlere Ordervolumen unattraktiv macht. Daher ist das Angebot der DKB für Anleger und Trader mit hohem Investitionsvolumen an ausländischen Märkten, nur eingeschränkt zu empfehlen. Auch bietet die Bank im Rahmen des Brokerage keinerlei Beratung an, sondern nimmt nur Aufträge an und führt diese im Kundenauftrag aus.

Wer hingegen auf Fonds oder Fondssparpläne setzen möchte, ist beim Broker DKB bestens aufgehoben. Hier wird ein umfangreiches Angebot an den Kunden herangetragen. Es wird – auch ohne es konkret zu sagen – bei Betrachtung des Angebots klar, dass sich die komplette Offerte vornehmlich an Kleinanleger mit etwas Erfahrung richtet.

Konditionen des Brokers DKB

Einen besonderen Vorteil bietet das Wertpapierdepot dahingehend, da die Führung komplett kostenlos ist. Wer noch kein Kunde bei der DKB Bank ist, bekommt zur Eröffnung ein kostenloses Girokonto (DKB-Cash), das auch als Verrechnungskonto dient. Zu diesem Girokonto kann auf Antrag noch eine kostenlose Kreditkarte ausgegeben werden, die derzeit über ein attraktives Zinsmodell verfügt und als Tagesgeldkonto obendrauf genutzt werden kann. So kann das Geld für Wertpapiere – so lange es nicht genutzt wird – auf dem Kreditkartenkonto geparkt und bequem für eine Investition abgerufen werden. Zu beachten ist, dass die DKB nach strengen Bonitätsregeln arbeitet und ein Wertpapierdepot nicht ohne Girokonto eröffnet werden kann. Wer also die Bonitätsprüfung bzgl. des Girokontos nicht besteht, dem wird auch das Depot verweigert.

Wer über den Broker DKB eine Order im Rahmen eines Fondssparplans oder eines Fonds ausführen lässt, für den werden keinerlei Gebühren fällig. An inländischen Börsen werden bis 10.000 Euro Ordervolumen 10 Euro Entgelt fällig, ab 10.001 Euro sind es 25 Euro. Wird im Ausland investiert, fallen pauschal 75 Euro an. Hinzu kommen Börsenentgelte auf die der Broker keinen Einfluss hat. Die außerbörsliche Fondsorder schlägt mit 25 Euro zu Buche. Einzig beim Handelsplatz Tradegate Exchange entfallen die Fremdkosten in Form von Börsenentgelten.

Prämie beim Broker DKB

Eine besondere Prämie hält der Broker DKB für seine Kunden nicht bereit. Wer danach sucht, wird bei diesem Anbieter enttäuscht sein. Eine Prämie sollte aber auch nicht zu den wichtigsten Kriterien bei der Brokerwahl zählen, auch wenn sie letztendlich den Ausschlag für eine Entscheidung geben kann – beispielsweise wenn sich die Angebote einiger Broker gleichen. Vielmehr sollte das Gesamtpaket die Entscheidung des Kunden beeinflussen.

Anmeldung beim Broker DKB

Wer den Wertpapierhandel bei der DKB aufnehmen möchte, muss zunächst über ein DKB Cash-Konto verfügen. Ohne dieses Konto geht bei der Bank überhaupt nichts. Wer noch nicht über das Girokonto verfügt, der muss dies bei der Beantragung des Depots gleich mit eröffnen. Im Folgenden haben wir für Sie die Schritte durchgespielt, die für eine Eröffnung des Wertpapierdepots erledigt werden müssen.

  1. Nachdem Sie auf der Webseite des Brokers DKB sind, finden Sie unter Privatkunden den Untereintrag „Sparen und Geldeinlage“. Dort haben Sie die Möglichkeit das Depot über einen Klick auf „DKB-Broker eröffnen“ zu beantragen.
  2. Geben Sie nun Ihre persönlichen Daten und die Adresse ein. Sie werden hier auch direkt befragt, ob Sie in den USA steuerpflichtig sind. Geschäfte mit US-Personen schließt der Broker gleich von vorneherein aus.
  3. Anschließend werden Sie nach Ihren Vorkenntnissen im Börsenhandel befragt und was für ein Anlegertyp Sie sind. Nach diesen Angaben hin werden die Wertpapiere mit Risiken versehen, die Ihnen während des späteren Handels angezeigt werden.
  4. Nun müssen Sie noch den Datenschutzbestimmungen und weiteren Bedingungen zustimmen, bevor der Antrag in einer Übersicht angezeigt wird. Hier haben Sie noch einmal die Möglichkeit, die Daten zu überprüfen.
  5. Nach der Überprüfung werden die Daten an die DKB versendet. Sie können anschließend den Antrag entweder selber ausdrucken oder sich auf dem Postweg zuschicken lassen.
  6. Schließlich müssen Sie sich noch mit den unterschriebenen Unterlagen in eine Postfiliale begeben und dort ein Postidentverfahren durchlaufen. Nachdem Ihre Identität anhand des Personalausweises durch einen Postangestellten zweifelsfrei geklärt worden ist, wird die Post die Unterlagen entgegennehmen und für Sie einsenden.
  7.  Sobald die Unterlagen bei der DKB vorliegen, werden diese geprüft (u.a. ist für das DKB-Cashkonto eine Schufa-Abfrage notwendig) und schließlich das Konto eröffnet. Ab dann können Sie auch Ihr Depot nutzen.

Es ist also nicht viel notwendig, um bei der DKB ein Wertpapierdepot zu eröffnen. Das Einzige was eventuell Probleme machen könnte, sind die Bonitätsbedingungen des Brokers, die für das DKB Cash-Konto maßgebend sind. In vielen Foren im Internet ist zu lesen, dass diese sehr hart seien. Die Bank selber hält sich dahingehend natürlich bedeckt, so dass davon auszugehen ist, dass diese Prüfung nach den gleichen Kriterien vollzogen wird, wie bei jeder anderen Bank auch. In die Karten lässt man sich allerdings nicht schauen. Wem schließlich das Girokonto verweigert wurde, dem wird auch das Wertpapierdepot verweigert. Ansonsten können Sie nach Zusendung der Unterlagen die erste Einzahlung vornehmen und mit dem Handel beginnen.

Einlagensicherung und Regulierung

In Zeiten von Bankenpleiten sind Absicherungen von Bargeldeinlagen für die Kunden oft ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des passenden Geldhauses oder Brokers. Bei der Deutschen Kreditbank AG läuft alles mit rechten Dingen ab und Kundengelder sind hier gut aufgehoben. Da die DKB zur Bayerischen Landesbank gehört und somit ihren Hauptsitz innerhalb von Deutschland hat, greift auch der Einlagenschutz nach europäischen Maßstäben. So sind per Gesetz schon einmal 100.000 Euro an Bareinlagen geschützt. Die DKB ist darüber hinaus noch durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken abgesichert. Somit sind Bareinlagen zusätzlich pro Kunde mit 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals der Bank abgesichert. Im Jahresabschlussbericht von 2014 lag dieses Eigenkapital bei rund 2,3 Milliarden Euro.

Reguliert wird die DKB über die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – kurz BaFin – in Frankfurt am Main. Dadurch wird auch gewährleistet, dass es sich bei der DKB um ein seriöses Angebot handelt. Der Verdacht von Betrug oder Abzocke rückt somit in weite Ferne. Hinzu kommt, dass die DKB eine hundertprozentige Tochter der Bayern LB ist, was die Seriosität noch zusätzlich unterstreicht. So wird unter anderem garantiert, dass das Eigenkapital strikt getrennt von den Kundengeldern verwahrt wird.

Mobiles Trading bei der DKB

Eine App für den Wertpapierhandel sucht man bei dem Broker DKB vergebens. Es gibt zwar eine App für Smartphones und iPhone von der DKB, allerdings ist die eher für den normalen Bankkunden gedacht, der damit sein Girokonto verwaltet. Eine Handelsausführung ist nicht möglich. Man kann zwar seine Kontostände überwachen sowie die Bewegungen kontrollieren oder Überweisungen selber ausführen, aber die Platzierung einer Order oder einen Blick auf den Depotstand ist damit nicht möglich. Dies ist ein erheblicher Kritikpunkt an dem Broker DKB. In der heutigen Zeit sollte eine App, die die Möglichkeit bietet auch von unterwegs aus zu handeln, zum Standardangebot eines Brokers gehören. In diesem Bereich hat die DKB als Broker also noch viel nachzuholen.

Kundenservice

Als Direktbank bietet die DKB keine persönliche Betreuung vor Ort in einer Filiale an. Dafür kann der Broker mit günstigen Angeboten locken, was ein wesentlicher Vorteil ist. Auch eine persönliche Beratung durch den Kundenservice bzgl. einer Investition ist nicht vorgesehen. Die Bank nimmt lediglich die Order des Kunden entgegen und führt diese aus. Darüber hinaus steht der Kundenservice bei technischen Problemen aber jederzeit zur Verfügung und ist für die Kunden an 7 Tagen in der Woche 24 Stunden am Tag durchgehend zu erreichen. Dies ist äußerst positiv zu bewerten. Häufig sind Broker nur zu bestimmten Zeitfenstern tagsüber zu erreichen.

Eine E-Mail kann bequem aus dem Internet-Banking via Kontaktformular an den Broker geschickt werden und wird in der Regel auch zügig beantwortet. Als Alternative wird auf der Webseite ein ganz normales Kontaktformular angeboten. Der Broker weist allerdings selber daraufhin, dass eine Kontaktaufnahme aus dem Internet-Banking heraus besser ist, da dabei direkt sämtliche Kontaktdaten des Kunden mit übermittelt werden.

Alternativ nimmt der Broker DKB auch am E-Postbrief der Deutschen Post teil. So können auch vertrauliche Dokumente tagesgleich und sicher unter info@dkb.de zugestellt werden. Dafür ist allerdings eine Anmeldung bei der Post notwendig.

Zusätzlich hält die DKB einen großen Bereich mit einem Fragen- und Antwortenkatalog bereit. Bevor also zum Kundenservice Kontakt aufgenommen wird, lohnt sich auch ein Blick dort hinein. Eventuell können so Unstimmigkeiten bereits ausgeräumt werden und auftretende Fragestellungen bereits gelöst werden.

Schulungen, Webinare und Weiterbildungsangebot beim Broker DKB

Viele Online-Broker bieten ihren Kunden einen Weiterbildungsbereich an. Dies macht gerade für Einsteiger einen Sinn, da sie so auf den Handel vorbereitet werden. Natürlich kann das beste Schulungsangebot keine wirkliche Fortbildung ersetzen, aber es kann helfen. Besonders für Neulinge auf dem Börsenparkett oder noch nicht sonderlich erfahrene Trader, werden durch Wissensvermittlung und Hilfestellungen gut unterstützt. Bei dem Broker DKB sucht man vergebens nach einem solchen Angebot. Aufgrund dieser Tatsache, schneidet der Broker DKB in diesem Bereich unseres Tests schlecht ab. Ein Angebot in dieser Kategorie ist bei der Bank schlicht und ergreifend nicht vorgesehen. Man konzentriert sich hier eher auf die günstigen Konditionen, mit denen der Broker auch äußerst gut punkten kann. Dennoch, aufgrund der Tatsache, dass viele andere Broker in diesem Bereich sehr breit aufgestellt sind, hat die DKB hier noch einiges aufzuholen.

Zusatzangebote beim Broker DKB

Wer bereits über ein Girokonto bei der DKB verfügt, dem hat die Bank bei Eröffnung eines Wertpapierdepots eigentlich nichts als Zusatzangebot zu bieten. Wer hingegen als kompletter Neukunde zur DKB kommt, der kann von dem kostenlosen Girokonto profitieren, das der Broker im Angebot hat. Das Cash-Konto ist Voraussetzung, damit überhaupt erst ein Wertpapierdepot eröffnet werden kann. Als Zusatzangebot zum Cash-Konto lockt die Bank mit einer kostenlosen Kreditkarte, deren Konto auch als Tagesgeldkonto genutzt und mit der im Ausland kostenlos Geld am Automaten abgehoben werden kann. Hier werden vergleichsweise hohe Zinsen gezahlt und so kann das Geld, das zum Investieren in Wertpapiere gedacht ist, bis zum endgültigen Kauf der Wertpapiere zwischengelagert werden. So liegt das Kapital nicht völlig ungenutzt auf dem Verrechnungskonto, sondern wirft wenigstens Zinsen ab.

Für Minderjährige bietet die Bank zusätzlich ein Wertpapierdepot an. Unter dem Label „DKB-Broker u18“ werden Erziehungsberechtigte explizit auf die Möglichkeit der Geldanlage über ein Depot für den Nachwuchs hingewiesen. Die Konditionen sind die gleichen wie bei einem normalen Depot. Zusätzlich kann das Wertpapierdepot im Internet-Banking mit überwacht werden.

Fazit zum Angebot des Brokers DKB

Die DKB bietet ihren Kunden als Broker ein solides Angebot zum Handel mit Wertpapieren an. Allein die Auswahl an 22.000 Fonds und 1500 Fondssparplänen, die alle ohne Ausgabeaufschlag ausgegeben werden, sind ein sehr gutes Angebot. Auch dass der außerbörsliche Handel zugelassen ist über Tradegate Exchange ist ein weiterer Pluspunkt für den Berliner Broker. Trader, die sich mit dem Handel gut auskennen, profitieren von den günstigen Konditionen, die die DKB im Angebot hat. Wer schon mit dem Wertpapierhandel vertraut ist, ist hier gut aufgehoben.

Für Neulinge oder eher unerfahrene Trader, ist die DKB allerdings nur bedingt zu empfehlen. Aufgrund des nicht vorhandenen Angebots an Fortbildungen oder Beratungen durch den Kundenservice, fällt der Test daher eher schlecht aus. Auch das keine Bonuszahlungen für Neukunden gewährt werden, ist eher negativ zu bewerten. Auch wenn dies sicherlich nicht zu den wichtigsten Kriterien bei der Brokerauswahl zählt, kann es doch den Ausschlag geben, welcher Broker letztendlich gewählt wird. Wer allerdings schlicht einen seriösen Broker sucht, bei dem Abzocke oder Betrug ausgeschlossen werden können und wenn eine persönliche Beratung nicht so wichtig ist, für den ist die DKB nach unserem Depot Test als Broker sicherlich eine gute Wahl und durchaus empfehlenswert.

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